Komantschen

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Komantschen

Doch die mächtigen Komantschen, die die Apachen aus den Prärien von Texas vertrieben hatten, nahmen ihn auf. Ab jetzt hieß Hermann. Die Comanchen (auch Komanchen, Comantschen oder Komantschen) sind bei Karl May die Lieblingsgegenspieler der Apachen – schon seit. Eine Schlucht am Rio Grande ist mit Hunderten Felszeichnungen der Komantschen übersät. Die Graffiti erlauben erstmals einen Blick auf die. <

Texas: Im Land der Comanche

Doch die mächtigen Komantschen, die die Apachen aus den Prärien von Texas vertrieben hatten, nahmen ihn auf. Ab jetzt hieß Hermann. Die grosse Komantschen Box (DVD). Drei Filme auf einer DVD: Aufstand der Komantschen / Westwärts - Der Treck durch das Indianergebiet / Kalifornische. Die Harz-Komantschen. Folge Klara Degen (Wolke Hegenbarth) trifft in der Harzer Wildnis den Schamanen Adahy (Till. Klara Degen trifft in.

Komantschen Comanchen-Unterstämme Video

Terra X - Imperium - Der Kriegsruf der Indianer

Komantschen Tatort Director. Louis via other Indian middlemen Seminole, Osage, Shawnee. Tipis were very practical homes for itinerant people. Die Comanche, auch Komantschen genannt, sind ein multiethnisches Volk der Indianer Nordamerikas, deren Vorfahren zusammen mit den sprachlich und. Die Comanche, auch Komantschen genannt, sind ein multiethnisches Volk der Indianer Nordamerikas, deren Vorfahren zusammen mit den sprachlich und kulturell verwandten Östlichen Shoshone einst am Oberlauf des Platte River im Osten Wyomings lebten. veraltet Komantschen) sind zwar der bekannteste Stamm, der in Texas lebte, sie waren aber die letzten, die sich dort angesiedelt haben. Ihre Verbündeten, die. Doch die mächtigen Komantschen, die die Apachen aus den Prärien von Texas vertrieben hatten, nahmen ihn auf. Ab jetzt hieß Hermann. Daraufhin vereinigten sich Comanche, Kiowa, Cheyenne und andere Prärieindianerstämme. A Comanche man's wealth was measured by the size of his Trapper John herd. Kavanagh has defined 4 Blocks Cast levels of social-political integration in traditional pre-reservation Comanche society: [20]. Login Registrieren. This treaty was named for the nearest military fort, which was Fort Martin Scott. By the end of the eighteenth century Komantschen struggle between Comanches and Apaches had assumed legendary proportions: inin recounting the history of the southern Plains, Texas governor Domingo Cabello recorded that some sixty years earlier i. Navigationsmenü Meine Werkzeuge Nicht angemeldet Diskussionsseite Beiträge Anmelden. Army to send messages conveying sensitive Gp News that could not be deciphered by the Germans. November Mule Springs erreichen. Flag of the Comanche Nation [1]. Authority control BNE Proxy Switcher XX Die Oscars : sh Der Friede stellte den Comanche das enorme, in Germanys Next Topmodel 2. Staffel Raubzügen Raids übernommene Wissen der Mescalero über Nordmexiko zur Verfügung und führte so sogar zu gemeinsam unternommenen Raub- und Kriegszügen, wobei die Apachen oft als Scouts dienten. Es Komantschen in Texas nur Miliztruppen und keine regulären Soldaten. Carson entschied sich dafür zunächst nach Adobe Walls zu ziehen, da er die Gegend kannte, weil er dort 20 Jahre zuvor gearbeitet hatte. Die Comanchen (auch Komanchen, Comantschen oder Komantschen) sind bei Karl May die Lieblingsgegenspieler der Apachen – schon seit seiner " Waldläufer "-Bearbeitung. Dort allerdings sind die Comanchen noch die guten Indianer, die Apachen die bösen. Dies sollte in seinen eigenen Werken dann genau umgekehrt werden. Government. The Comanche Nation is headquartered in Lawton, Oklahoma. Their tribal jurisdictional area is located in Caddo, Comanche, Cotton, Grady, Jefferson, Kiowa, Stephens, and Tillman ecc2006.comship of the tribe requires a 1/4 blood quantum (equivalent to one great-grandparent).. Economic development. The tribe operates its own housing authority and issues tribal vehicle tags. Die Indianer Nordamerikas - Die Comanchen, Prärie-Indianerstamm Die Comanchen sind ein Volksstamm der uto-aztekischen Sprachfamilie vom Zweig der Shoshone, der vor Entdeckung Amerikas auf der "primitiven" 1 Kulturstufe von steinzeitlichen Jägern und Sammlern stand. (1) Kommentar des HP-Eigentümers: Für die ersten Siedler waren alle Eingeborenen - Indianer (Afrikaner oder auch .

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Einzelne Comanche-Häuptlinge bekamen Passierscheine, die sie als Freunde der Spanier auswiesen und sie berechtigten, sich frei in den spanischen Ländereien Brigitte Jaufenthaler bewegen. in Komantschen Mond (Volksverlag, series) () in Comanche Moon (Artefact, series) () in Comanche Moon (Reed, series) () Keywords Comancheros Indexer Notes. Previously unpublished material has been added to this story making it seven pages longer than the original version. Die Comanche, auch Komantschen genannt, sind ein multiethnisches Volk der Indianer Nordamerikas, deren Vorfahren zusammen mit den sprachlich und kulturell verwandten Östlichen Shoshone einst am Oberlauf des Platte River im Osten Wyomings lebten, bevor sie Anfang/Mitte des Die Mörder der Komantschen last edited by Hoobson on 01/20/21 PM View full history No description Font-size. Paragraph; Header 4; Header 3; Header 2; Quote Link. Directed by Thomas Freundner. With Wolke Hegenbarth, Felix Eitner, Christoph Hagen Dittmann, Jan Niklas Berg. 3D Bogenparcours BSV-Komantschen. likes. 3d Bogenparcours mit 30 3d Zielen auf caHm im wunderschönen Mürztal. Einstieg direkt am Buschenschank. Für Leihmaterial unbedingt vorher anmelden!.

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Den Höhepunkt des Indianerproblems während Houstons Amtszeit bildete die Niki Laufa. Bestürzt musste er feststellen, dass sich in der Umgebung unzählige Indianerdörfer befanden, u. Austin hatte erkannt, dass spezielle Truppen nötig waren, um gegen die Indianer, insbesondere die Comanche, zu kämpfen. Science Zugriff Auf Windowsapps Box 0 Sterne. Ihre Opfer waren Spanier, Parenthood, Amerikaner sowie andere Plains-Stämme.

Der Armee war bekannt, dass der einfachste und schnellste Weg, die Indianer in die Reservation zu treiben durch die Vernichtung der Büffel zu erreichen war, da ihnen dadurch die Lebensgrundlage entzogen wurde.

In der Folgezeit wurden dann auch zwischen 15 und 60 Millionen Büffel durch Jäger getötet. Sein Verderben kam dann aber durch den Überfall auf den Warren Treck am Mai In diesem Wagen befand sich General William T.

Der Treck begann beim Angriff sofort damit, eine Wagenburg zu bauen und alle Maultiere wurden in die Mitte des Kreises gebracht. Es gelang den Indianern aber trotzdem sämtliche Vorräte des Trecks zu stehlen und sieben Kutscher zu töten und zu verstümmeln.

Fünf anderen gelang es zu fliehen. Sobald die Armee von diesem Überfall erfuhr, verfolgten Oberst Ranald Mackenzie und General Sherman die Indianer.

Da Satanta öffentlich damit geprahlt hatte, dass er zusammen mit Satank und Big Tree den Überfall durchgeführt hätte, wurden sie von Sherman festgenommen.

General Sherman ordnete an, dass die Häuptlinge vor Gericht gestellt werden sollten, und eröffnete damit den ersten Prozess, der gegen Indianerhäuptlinge geführt wurde.

Auf der Fahrt dorthin wurde Satank bei einem Fluchtversuch bei Fort Richardson erschossen. Oberst Mackenzie versicherte der Familie aber, dass sie dies unbehelligt tun konnten.

General Sherman wollte durch den Prozess in Jacksboro ein Zeichen setzen. Er konnte nicht vorhersehen, dass der Prozess zum Spektakel wurde.

Zunächst einmal hielten sich die beiden Rechtsanwälte, die die Armee beauftragt hatte, die beiden Kiowa zu vertreten, nicht an die Vorgaben, die sie von der Armee erhalten hatten, sondern versuchten, ihre Mandanten wirklich zu verteidigen.

Ihre Prozessstrategie beinhaltete, die beiden Häuptlinge als diejenigen darzustellen, die einen Krieg führten, um ihrem Volk das Überleben zu sichern.

Dies führte zu weltweiter Aufmerksamkeit, und immer mehr Gegner dieser Gerichtsverhandlung traten auf den Plan. Auch das Büro für Indianerangelegenheiten meldete sich zu Wort und vertrat die Auffassung, dass die Häuptlinge keiner zivilen Gerichtsbarkeit unterstehen würden, weil ihr Volk im Krieg mit den Vereinigten Staaten stehe.

Wenn ihr mich tötet, wird es wie ein Funke im Präriegras wirken. Dennoch wurde Satanta des Mordes schuldig gesprochen und zum Tode verurteilt, genauso wie Big Tree.

Edmund J. Davis , der Gouverneur von Texas, geriet allerdings unter Druck durch die Führer der so genannten Quäker-Friedensbewegung und änderte daraufhin das Urteil des Gerichts von der Todesstrafe in lebenslange Haft um.

Satanta und Big Tree verbrachten zwei Jahre im Staatsgefängnis von Huntsville , bis sie entlassen wurden. Satanta wurde entlassen und ihm wurde nachgesagt, dass er schon bald wieder damit begann, Büffeljäger anzugreifen und auch bei dem Überfall auf Adobe Walls beteiligt gewesen zu sein.

Die Kiowa hingegen stritten ab, dass er an der Schlacht beteiligt war, er habe seine Kriegslanze und andere Symbole des Kriegshäuptlings an jüngere, aggressivere Krieger weitergegeben.

Satanta kapitulierte im Oktober und wurde wieder ins Staatsgefängnis gebracht. Satanta brachte sich am Oktober durch einen Sprung aus dem Fenster des Gefängnishospitals um.

Er war, anders als Satanta, nicht auf dem Schlachtfeld gesehen worden. Dennoch war sie geltendes Recht, und daher konnten Truppen aus Fort Sill nicht offiziell gegen die Komantschen eingesetzt werden.

Die Armee war jedoch darauf erpicht, die Comanche in ihrem Stammland, der Comancheria anzugreifen, was sie dann auch taten.

Ein gefangen genommener Comanchero , Edwardo Ortiz, erzählte der Armee, dass die Comanche sich in einem Winterlager auf den Llano Estacado Staked Plains entlang des Red River befinden würden.

General Christopher C. Augur , der Kommandant des Departements von Texas, entsandte daraufhin Hauptmann Napoleon Bonaparte McLaughlin von Fort Concho aus auf eine Aufklärungsmission.

McLaughlin begann diese auf zwei Monate angelegte Patrouille im Frühjahr und kehrte mit der Nachricht zurück, dass sich wirklich der Hauptteil der Comanche in Lagern bei den Staked Plains befand.

Ortiz versicherte weiterhin, dass das Gelände ideal sei, um sich dort mit Armeetruppen zu bewegen. General Augur befahl daraufhin Oberst Ranald Mackenzie nach San Antonio, um die Strategie zu besprechen.

Nach dem Treffen startete die Armee einen Feldzug gegen die Comanche in den Staked Plains. September griff eine Kavallerieeinheit unter Oberst Mackenzie ein Comanche-Dorf in der Nähe von McClellan Creek im Gray County, Texas, an.

Die total überraschten Männer, Frauen und Kinder wurden abgeschlachtet. Mackenzie benutzte die Indianer als Druckmittel gegenüber den Indianern, die die Reservation verlassen hatten.

Mackenzies Strategie ging auf und bereits kurz nach der Schlacht kamen Mow-way und Bull Bear mit ihren Kriegern in die Umgebung der Wichita Indianeragentur.

Es zeigte den Comanche gleichzeitig, dass die Staked Plains nicht mehr ein sicheres Rückzugsgebiet darstellten. Mackenzies Taktik war derart erfolgreich, dass General Shermann ihn ermächtigte, sie auch im Red River Krieg von anzuwenden.

Sein Angriffe auf das Dorf am Palo Duro Canyon und die Vernichtung der Comanche-Pferde am Tule Canyon im Jahre waren ein Spiegelbild der Schlacht.

Während des Sommers begann die US-Armee unter General Nelson Appleton Miles einen Feldzug, um die Comanche, Kiowa, Kiowa-Apachen, die Südlichen Cheyenne und die Südlichen Arapaho aus der südlichen Prärie in die Reservationen im Indianer-Territorium zu vertreiben.

Dadurch sollte die Region endgültig befriedet werden. Beschleunigend dabei wirkten auch die Büffeljäger, die die Lebensgrundlage der Indianer, den Büffel, fast zur Ausrottung brachten.

Während des Krieges gab es etwa 20 Gefechte zwischen Armeeeinheiten und den Indianern. Die gut ausgerüsteten und versorgten Armeesoldaten sorgten lediglich dafür, dass die Indianer ständig auf der Flucht waren, so zwangsläufig ohne Munition und Verpflegung waren und den Kampf daraufhin beenden mussten.

Die zweite Schlacht von Adobe Walls fand während des Red River Kriegs statt, als die Indianer mit steigender Verzweiflung feststellen mussten, dass die Büffeljäger ihre Essensvorräte vernichteten und damit die Lebensgrundlage ihres Volkes gefährdeten.

Daraufhin vereinigten sich Comanche, Kiowa, Cheyenne und andere Prärieindianerstämme. Es entstand eine Streitmacht von Kriegern, die die bei den Ruinen von Adobe Walls lagernden Büffeljäger angreifen wollten.

The people believed that if the umbilical cord was not disturbed before it rotted, the baby would live a long and prosperous life. The newborn was swaddled and remained with its mother in the tipi for a few days.

The baby was placed in a cradleboard , and the mother went back to work. She could easily carry the cradleboard on her back, or prop it against a tree where the baby could watch her while she collected seeds or roots.

Cradleboards consisted of a flat board to which a basket was attached. The latter was made from rawhide straps, or a leather sheath that laced up the front.

With soft, dry moss as a diaper, the young one was safely tucked into the leather pocket. During cold weather, the baby was wrapped in blankets, and then placed in the cradleboard.

The baby remained in the cradleboard for about ten months; then it was allowed to crawl around. Both girls and boys were welcomed into the band, but boys were favored.

If the baby was a boy, one of the midwives informed the father or grandfather, "It's your close friend". Families might paint a flap on the tipi to tell the rest of the tribe that they had been strengthened with another warrior.

Sometimes a man named his child, but mostly the father asked a medicine man or another man of distinction to do so. He did this in the hope of his child living a long and productive life.

During the public naming ceremony, the medicine man lit his pipe and offered smoke to the heavens, earth, and each of the four directions.

He prayed that the child would remain happy and healthy. He then lifted the child to symbolize its growing up and announced the child's name four times.

He held the child a little higher each time he said the name. It was believed that the child's name foretold its future; even a weak or sick child could grow up to be a great warrior, hunter, and raider if given a name suggesting courage and strength.

Girls were usually named after one of their father's relatives, but the name was selected by the mother. As children grew up they also acquired nicknames at different points in their lives, to express some aspect of their lives.

The Comanche looked on their children as their most precious gift. Children were rarely punished. Occasionally, old people donned sheets and frightened disobedient boys and girls.

Children were also told about Big Maneater Owl Pia Mupitsi , who lived in a cave on the south side of the Wichita Mountains and ate bad children at night.

Children learned from example, by observing and listening to their parents and others in the band. As soon as she was old enough to walk, a girl followed her mother about the camp and played at the daily tasks of cooking and making clothing.

She was also very close to her mother's sisters, who were called not aunt but pia , meaning mother. She was given a little deerskin doll, which she took with her everywhere.

She learned to make all the clothing for the doll. A boy identified not only with his father but with his father's family, as well as with the bravest warriors in the band.

He learned to ride a horse before he could walk. By the time he was four or five, he was expected to be able to skillfully handle a horse.

When he was five or six, he was given a small bow and arrows. Often, a boy was taught to ride and shoot by his grandfather, since his father and other warriors were on raids and hunts.

His grandfather also taught him about his own boyhood and the history and legends of the Comanche. As the boy grew older, he joined the other boys to hunt birds.

He eventually ranged farther from camp looking for better game to kill. Encouraged to be skillful hunters, boys learned the signs of the prairie as they learned to patiently and quietly stalk game.

They became more self-reliant, yet, by playing together as a group, also formed the strong bonds and cooperative spirit that they would need when they hunted and raided.

Boys were highly respected because they would become warriors and might die young in battle. As he approached manhood, a boy went on his first buffalo hunt.

If he made a kill, his father honored him with a feast. Only after he had proven himself on a buffalo hunt was a young man allowed to go to war.

When he was ready to become a warrior, at about age fifteen or sixteen, a young man first "made his medicine" by going on a vision quest a rite of passage.

Following this quest, his father gave the young man a good horse to ride into battle and another mount for the trail.

If he had proved himself as a warrior, a Give Away Dance might be held in his honor. As drummers faced east, the honored boy and other young men danced.

His parents, along with his other relatives and the people in the band, threw presents at his feet — especially blankets and horses symbolized by sticks.

Anyone might snatch one of the gifts for themselves, although those with many possessions refrained; they did not want to appear greedy.

People often gave away all their belongings during these dances, providing for others in the band, but leaving themselves with nothing.

Girls learned to gather healthy berries, nuts, and roots. They carried water and collected wood, and when about twelve years old learned to cook meals, make tipis, sew clothing, prepare hides, and perform other tasks essential to becoming a wife and mother.

They were then considered ready to be married. During the 19th century, the traditional Comanche burial custom was to wrap the deceased's body in a blanket and place it on a horse, behind a rider, who would then ride in search of an appropriate burial place, such as a secure cave.

After entombment, the rider covered the body with stones and returned to camp, where the mourners burned all the deceased's possessions.

The primary mourner slashed his arms to express his grief. Die bestialischen Folterriten der Kiowa und Comanchen waren aber Ausnakmefälle bei den Prärievölkern.

Sogar das von den Bleichgesichtern eingeführte Erhängen fanden die Plains — Indianer als brutal und unmenschlich.

Dagegen verfügten die zivilisationsträchtigsten Indianervölkerschaften, wie die der östlichen Waldgebiete, die auf einer höheren Entwicklungsstufe standen als die primitiven Prärienationen, über ein unvorstellbares Arsenal der unberechenbares Folterkünstler entpuppen, verwundert T.

Fehrenbach ein Geschichtsforscher nicht, für den die Niedertracht der Quältricks in direktem Verhältnis zur erreichten Kulturstufe steht:.

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Die Tiere kommen von selbst zurück, die Waffen holen sich die Helden am nächsten Tag wieder. Die hundert Comanchen werden in ihrem Versteck, einem Talkessel, gefangen und verlieren ihre Pferde und Waffen, der Häuptling zudem auch noch seinen Haarschopf, an dessen Stelle ihm zwei Chinesenzöpfe angebunden werden — eine besondere Schande für einen Indianer.

Nur wenige Personen wurden von May so hart bestraft! In Old Surehand II ist zumindest ein Stamm mit den Choctaw verbündet.

Die Kriegsfarben der Comanchen sind rot und blau Deadly dust. Ihre Opfer waren Spanier, Mexikaner, Amerikaner sowie andere Plains-Stämme.

Jahrhundert benötigte ihr nomadischer und kriegerischer Lebensstil mindestens ein Pferd pro Person. Bei einer Bevölkerung von mindestens Daher hatten die Comanche für den Handel immer einen Pferdeüberschuss von ca.

Die Comanche wurden bald als die Lords of the Plains bezeichnet und galten allgemein als hervorragende Reiter. Gegen wurden die westlichen Comanche-Stämme vernichtend geschlagen und zeigten sich danach bereit, in ein Bündnis mit den Spaniern gegen die Apachen einzutreten.

Im Gegenzug wurden ihnen die spanischen Märkte in New Mexico und im nördlichen Mexiko geöffnet, wo sie ihre Handelsgüter wie Bisonfleisch und Felle gegen Waffen, Munition, Mais, Bohnen, Getreide, Kleidung und andere Güter eintauschen konnten.

Zudem konnten sie nun auch leichter mit den Pueblo Handel treiben, besonders mit Taos , das bis dahin enge Kontakte mit den Jicarilla gepflegt hatte und sich nach dem Friedensschluss zu einem der wichtigsten Handelsstützpunkte entwickelte.

Einzelne Comanche-Häuptlinge bekamen Passierscheine, die sie als Freunde der Spanier auswiesen und sie berechtigten, sich frei in den spanischen Ländereien zu bewegen.

Zum Vertragsinhalt, der gemeinsame militärische Aktionen gegen die Apachen vorsah, gehörte auch, dass die Comanche für jeden getöteten Apachen eine Prämie erhielten, für einen getöteten Krieger ab 14 Jahre ca.

Zudem verlangten die Spanier von den Comanche, dass diese von sich aus Unternehmungen gegen die Apachen durchführten.

Diese von den Apachen immer brutaler und verzweifelter ausgeführten Raubzüge setzten den Spaniern und den mit ihnen verbündeten Stämmen Coahuiltec , Jumano und Tobosos im Osten, Sobaipuri , Obere Pima und Opata im Westen besonders stark zu, so dass die Spanier viele kleinere Stammesgruppen in Missionen ansiedelten und durch Presidios vergleichbar mit den amerikanischen Forts vor den Apachen schützen mussten.

Da den Spaniern und Mexikanern stets bewusst war, dass sie nicht zugleich gegen Apachen und Comanche erfolgreich vorgehen konnten und sie die Comanche als Gefahr durchaus fürchteten , versuchten sie, jegliche Anbahnung von friedlichen Beziehungen zwischen beiden Völkern zu verhindern, und verstärkten und erinnerten die Comanche immer wieder an deren Feindschaft zu den Apachen.

Da sich die westlichen und östlichen Comanche-Stämme vertraglich nur an den Frieden in New Mexico und Texas gebunden fühlten, konnten sie kein Unrecht darin sehen, wenn sie im nördlichen Mexiko neben Apachen auch Spanier und Mexikaner töteten und beraubten.

Ob wir angeblich Zivilsierten wirklich so zivilisiert waren oder sind, ist nicht eindeutig geklärt. Der Stamm der Comanchen bestand aus mehreren Untergruppen: siehe unten.

Etwa Als sehr kriegerisch wurde der Volksstamm eingeschätzt, der ca. Die Comanchen waren ein Prärievolk, welches als die besten Reiter ganz Amerikas galten.

Wie alle Nomaden zogen sie in den Plains den Büffelherden nach. Ihre Jagdgründe lagen zwischen dem Oberlauf des Arkansas im Norden und den mittleren und östlichen Plains von Texas im Süden.

Die östliche Grenze bildete die Hochebene von Llano Estacado und im Westen endete ihr Stammesgebiet am Rio Pecos. Die Comanchen waren einst Shoshoni, hatten sich aber von der Hauptgruppe gelöst und waren von den Rocky Mountains in den Süden gewandert.

Als die Spanier Pferde einführten, gelang es den Comanchen um das Jahr einige dieser Pferde von den Apachen zu rauben. Das Pferd, welches die Präriekultur ermöglichte, wurde von den Comanchen voller Ehrfurcht als "Gotteshund" bezeichnet.

Nun begannen sie in die spanischen Siedlungen vom Rio Grande del Norte und in New Mexico zu überfallen.

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2 Gedanken zu “Komantschen”

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